Hängende oder erschlaffte Ohrläppchen entstehen in der Regel durch:
Alterung (Verlust von Kollagen und Elastizität),
schwere Ohrringe,
Gewichtsverlust,
Sonnenschäden
, genetische Veranlagung.
Bei leichtem Haarausfall gibt es nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten. Bei starkem Haarausfall ist eine medikamentöse Behandlung am wirksamsten.
Medizinische Behandlungen (wirksamer)
Hautfüller (nicht-chirurgisch):
Ein Dermatologe kann Hyaluronsäure-Filler (wie Juvederm oder Restylane) im Ohrläppchen anwenden.
Sie stellen verlorenes Volumen wieder her, straffen und liften das Ohrläppchen und reduzieren Falten.
Ergebnis: Sofort sichtbar und hält 6 bis 12 Monate an.
Ideal für: Dünne, hängende Ohrläppchen.
Ohrläppchenverkleinerung:
Sind Ihre Ohrläppchen gedehnt oder sehr lang, kann eine kleine operative Korrektur helfen.
Eingriff: Lokalanästhesie, 30–60 Minuten,







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